Fotokunst in der Vinothek

Seit seinen Anfängen steht das Stift Klosterneuburg in engem Kontakt zu Künstlern, vom Goldschmied Nikolaus aus der Stadt Verdun – der den Verduner Altar schuf – bis zum Maler Egon Schiele. Noch heute legt das Stift großen Wert auf diese Verbindung für zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler.

Seit 2014 werden in der Vinothek Stift Klosterneuburg zwei Mal jährlich Fotoausstellungen gezeigt, bei denen die Themen, Essen, Trinken, Genuss und Natur einen schwerpunktmäßigen Themenrahmen bilden.

Für 2017 zu sehen sind Ausstellungen von Gregor Sailer und Nora Diehl, außerdem sehen Sie noch bis Ende Jänner 2017 die Werke von Martin Seidenschwann.

Martin Seidenschwann „Von der Hand in den Mund“

20.10.2016 – 30.01.2017

Der Wiener Fotokünstler Martin Seidenschwann kommt aus der Werbebranche und ist in unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen zu Hause. Die Fotoserie, die in der Vinothek zu sehen ist, zeigt, wie verschiedene Speisen und Getränke vorbereitet, angerichtet, serviert und präsentiert werden.

Gregor Sailer „Closed Cities und andere Orte“

30.03.2017 – 30.07.2017

Gregor Sailer, Träger des St. Leopold-Friedenspreises 2016, zeigt in der Vinothek einen Querschnitt durch seine bisherigen
Fotoserien. Für seine Projekte sucht er bewusst „unmögliche“ Orte auf. Dort entstehen monumentale, streng komponierte Bilder, in denen er künstlerische Meisterschaft und Gesellschaftskritik perfekt miteinander zu verbinden weiß.

Nora Diehl „Spiegelungen“

19.10.2017 – 09.01.2018

Spiegelungen, Schatten und Sonnenlichtprojektionen stehen im Fokus der Künstlerin. In einem mehr malerischen als fotografischen
Prozess löst sie gewöhnliche Lichterscheinungen aus ihrem Alltag und macht sie zu den Protagonisten ihrer abstrakten Fotografie.


Vergangene Ausstellungen

2016:

Peter Burgstaller „Different“ – Landschaftsfotos

14.04.2016 – 03.07.2016

Der 1970 geborene Künstler Peter Burgstaller arbeitete als Grafikdesigner und Artdirector, bevor er sich komplett der Fotografie widmete. Anders, also „different“, sind seine Fotografien der ausgestellten Serie deshalb, weil sie fast immer zu einer üblicherweise nicht einladenden Jahreszeit passieren oder bewusst bei Schlechtwetter entstehen.

 

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