Das Stift Klosterneuburg heißt seine Gäste in der Sala terrena willkommen. Dieser unvollendete Gartensaal ist bis heute im Zustand des Baustopps von 1740 erhalten. Hier starten die Besichtigungen und Führungen.
Mit dem Eintrittsticket, das um das Führungsangebot erweiterbar ist, erschließt sich das Stift Klosterneuburg mit all seinen Geschichten.
Eintritt Stift Klosterneuburg: EUR 10,- Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre (ausgenommen Gruppenangebote)
inkl. Schatzkammer mit Erzherzogshut und Marmorsaal
Wintersaison tgl., 10–16 Uhr, Sommersaison tgl., 9–18 Uhr
inkl. aktueller Ausstellung
KARTEN AUF DEN TISCH! (1. Mai - 15. November 2026 | tgl. 9-18 Uhr)
FREI SEIN (3. Dezember 2026 - 15. Februar 2027| tgl. 10-16 Uhr)
inkl. Stiftsmuseum vom Babenberger-Stammbaum bis zur Galerie der Moderne
Wintersaison Samstag, Sonn- u. Feiertag 14–16 Uhr
Sommersaison Samstag, Sonn- u. Feiertag 14–17 Uhr
inkl. Audioguide in 14 Sprachen
Tageskarte: EUR 20,-
Inkludiert das Eintrittsticket und alle angebotenen Führungen eines Tages, inkl. Audioguide.
Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund von Messfeierlichkeiten die Stiftskirche nicht immer zu besichtigen ist.
Alle Ticketpreise inkl. vier Stunden kostenfreiem Parken.
Ausgenommen sind Sonderveranstaltungen wie z.B. Orchideen-Ausstellung.
-
+ EUR 7,-Große Stiftsführung
(Dauer ca. 90 Minuten) Sommersaison (1. Mai bis 15. Nov.)
Montag-Freitag 11:00 | 15:00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag 11:00 | 13:00 | 15:00 UhrDetails lesen -
+ EUR 7,-Weinkellerführung
(Dauer ca. 90 Minuten) Sommersaison (1.Mai bis 15.Nov.)
Montag-Freitag 13 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag 13:00 | 15:00 UhrDetails lesen
Ermäßigungen
Programm 2026
Das gesamte Veranstaltungsprogramm für das Jahr 2026 können Sie als PDF lesen oder downloaden.
Ein Ort. Tausend Geschichten.
Kaum lassen sich die Spiritualität des Stiftes Klosterneuburg und die Nähe zu den Menschen leichter verstehen als durch die Geschichte des Verduner Altars (1181), der neben seiner materiellen Pracht vor allem einem Zwecke diente – der besseren Verständlichkeit der heiligen Schrift und der heiligen Messe, auch für all jene, die im Mittelalter des Lesens und Schreibens nicht mächtig waren.