Besinnliche Adventzeit im Stift Klosterneuburg

21.11.2016

Besinnliche Adventzeit im Stift Klosterneuburg

Adventmarkt, Advent-Konzerte u.a. mit Cornelius Obonya, Kreativ-Workshops und vieles mehr.

Wo sich Himmel und Erde begegnen – besonders im Advent gilt dieses Motto des Stiftes Klosterneuburg. Seit über 900 Jahren ist das Stift vor den Toren Wiens ein Zentrum für Kultur, Spiritualität und Glauben. Ein vielfältiges Programm für die ganze Familie sorgt dafür, dass Besucher in der Vorweihnachtszeit eine ganz besondere Stimmung erleben und die Alltagshektik für einen Moment vergessen können.

Adventmarkt im Binderstadl 26.-27.11. und 3.-4.12.2016
Im Binderstadl – gegenüber der Stiftskirche –findet an zwei Wochenenden (26./27. November und 3./4. Dezember 2016) jeweils samstags von 14 bis 20 Uhr und am Sonn- und Feiertag von 10 bis 20 Uhr ein Adventmarkt statt, der von der Stiftspfarre organisiert wird. Rund 80 Prozent der Verkaufsstände werden ehrenamtlich von Pfarrmitgliedern betrieben. Der Erlös geht zur Gänze an die karitativen Einrichtungen: Die Gruft – Obdachlosenhilfe der Caritas Wien, Tagesheimstätte für Behinderte – St. Martin Klosterneuburg, Elijah soziale Werke – Pater Georg Sporschill SJ, Malteserkrankenhaus zur Hl Familie – Betlehem und Agape Austria.

Der Nikolo kommt – am Sonntag, 4. Dezember
Kinder können im Binderstadl Geschenke basteln, sich die Krippenausstellung ansehen und am Sonntag den 4.Dezember sogar den Nikolo treffen.

Advent-Konzerte im Stift
Neben Turmführungen und Turmblasen kann man während der Adventszeit auch heuer wieder im Stift Klosterneuburg einige einzigartige Konzerte genießen.

Konzert zur Wintersonnenwende – Lux natus est, 21. Dezember
Ein Weihnachtskonzert, aber keine gängige Feiertagsmusik. Bernhard Mikuskovics & Georg Baum präsentieren alte Weihnachtslieder neu und exquisit – Mittwoch, 21. Dezember, 19 Uhr.

Wenn die Tage kürzer werden, die Welt draußen immer kälter, sehnen wir uns nach Nähe, Wärme und Geborgenheit. Es ist die Zeit der Einkehr und der Stille. Schon lange vor dem Weihnachtsgedanken gedachten die alten Kulturen rund um den Globus dem Zeitpunkt, an dem die Sonne am tiefsten steht, die Erde dem Tod am nächsten ist. Ohne Sonne kein Leben auf Erden. Die Wintersonnenwende ist die Wiedergeburt des Lichtes, die sich in den länger werdenden Tagen ausdrückt. Im antiken Rom wurden in diesen Tagen die Saturnalien gefeiert. Im vorchristlichen Nord- und Westeuropa stand dieser Zeitpunkt ganz im Zeichen des Yul-Festes. Für die Christenheit ist Jesus selbst die Inkarnation des ewigen Lichtes Gottes, welches in Mitten der dunkelsten Nacht als Licht der Welt geboren wird. – Diesen Traditionen folgend präsentieren Bernhard Mikuskovics & Georg Baum alte Weihnachtslieder neu und exquisit mit den berührenden Klängen von Gesang, Harfe, Obertongesang, Obertonharfe, Hornpfeife, Maultrommel, Gitarre und Shruti Box. Ein Weihnachtskonzert, aber keine gängige Feiertagsmusik.

Mittwoch, 21. Dezember, 19 Uhr ; Tickets: € 19,–/Erw., freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre
an der Sala terrena-Tageskasse des Stiftes Klosterneuburg

Konzert – Adventnachmittag mit Cornelius Obonya, 27. November
Ein weiterer Höhepunkt ist der Adventnachmittag am Sonntag, 27. November um 16 Uhr mit dem „Jedermann“-Darsteller Cornelius Obonya in der Stiftskirche. Unter dem Motto „Jetzt ist die stillste Zeit im Jahr“ tritt der beliebte Schauspieler zusammen mit dem Männerchor der Kärntner in Wien und einem Bläserensemble VinoBRASSauf. Eine Mindestspende von 10,- Euro ist erbeten. Der Reinerlös geht an: Die Gruft – Obdachlosenhilfe der Caritas Wien, Tagesheimstätte für Behinderte – St. Martin Klosterneuburg, Elijah soziale Werke – Pater Georg Sporschill SJ, Malteserkrankenhaus zur Hl Familie – Betlehem und Agape Austria.

Kinder haben am Sonntag den 4. Dezember um 15 Uhr die Möglichkeit, sich das Musical „Zirkus in der Sonnenstadt“ im Augustinussaal anzusehen und dabei gleich mitzumachen. Die Mindestspende für diese Aufführung beträgt 7,- Euro.

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Viele Entdeckungspfade durch das Kloster mit nur einem Ticket
Ein Blick in das Innere des Stiftes lohnt sich und birgt so manche Überraschung. Es gibt eine große Auswahl an Touren, die alle im Stiftsticket zum Preis von 17,00 Euro inkludiert sind. Zumindest eine sollte den Geschmack der Gäste treffen: Besuchermagnet ist die Schatzkammer, die Gegenstände von höchster historischer Bedeutung und größtem künstlerischen Wert, wie etwa den österreichischen Erzherzogshut oder die Schleiermonstranz, bewahrt. Bei der Sakralen Tour entdeckt man die Welt des Mittelalters – wie den gotischen Kreuzgang oder den kunsthistorisch bedeutenden Verduner Altar aus dem 12. Jahrhundert mit seinen 51 Email-Tafeln, welche die Heilsgeschichte erzählen.
Freunde edler Tropfen wird die Weinkeller-Tour begeistern, bei der man durch die mehrgeschossigen barocken Keller des Stiftes geleitet wird und so manches über die Produktion und Lagerung von Weinen erfährt. Das Stift ist übrigens das älteste Weingut Österreichs – eine Verkostung in der Vinothek bietet sich da geradezu an.
Mehr Information unter www.stift-klosterneuburg.at.

 

 

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Walter Hanzmann                                    Charlotte Ludwig
Pressesprecher                                        Presseagentur
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Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiges kulturtouristisches Ziel, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste und eines der renommiertesten Weingüter Österreichs.  – Informationen: www.stift-klosterneuburg.at>>>>>>>>>>>>>

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