Ich habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und stimme zu.

Gotische Skulptur

Die Klosterneuburger Madonna

Titel: Die Klosterneuburger Madonna
Künstler: Meister der Klosterneuburger Madonna
Material und Technik: Kalkstein, 150 x 75 cm
Entstehungsjahr: Um 1300/1305
Inventarnummer: PL 1

Auf der Rückseite des Throns befindet sich in einer Blendarkadenniesche die Relieffigur des heiligen Augustinus.

Literatur:

Horst Schweigert in Günther Brucher (Hg.) Gotik. Geschichte der bildenden Kunst in Österreich Bd. 2, München – London – New York 2000,  S. 325f., Kat.Nr. 71.

Floridus Röhrig, Zur Herkunft der Klosterneuburger Madonna, in : Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, 46/47 (1993/94) S. 594-601.

  1. Wlattnig, Die Wiener Plastik in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts (Chorplastik von St. Stephan, Minoritenkirche u.a) und ihr Verhältnis zur gleichzeitigen Wiener Malerei, Dipl.phil. Wien 1988, S. 1-4, 22-24

Michael Viktor Schwarz, Höfische Skulptur im 14. Jahrhundert. Entwicklungsphasen und Vermittlungswege im Vorfeld des weichen Stils (Manuskripte zur Kunstwissenschaft Bd.6), 2 Teile Worms 1986, S. 286-288

Schmidt, Das Grabmal der Blanche de France (1305) bei den Wiener Minoriten, in: Festschrift für Hans Wenzel zum 60. Geburtstag,Berlin 1975 S, 181-192.

Rupert Feuchtmüller, Kunst in Österreich. Vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Bd.1, Wien/ Hannover/Basel, 1972 S. 95.

K.Ginhart, Die gotische Bildnerei in Wien, in: Geschichte der bildenden Kunst in Wien, Plastik in Wien (Geschichte er Stadt Wien neue Reihe VII,1) Wien 1970, S.1-81, hier: S.1-3.

Oettinger, Das Wienerische in der Bildenden Kunst, Salzburg, 1948, S. 43

Richard Ernst, Die Klosterneuburger Madonna, Wien 1924.