Gegen die unmenschlichen Zustände der „Weißen Sklaven der Wiener Tramway“ engagierte sich der Augustiner-Chorherr Rudolf Eichhorn in den 1890er Jahren. Nun gibt die Publikation des „Propst Gebhard F. Koberger-Institutes“ des Stiftes Klosterneuburg über dieses wegweisende soziale Engagement, das bis in die heutige Zeit reicht, umfassenden Einblick.