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Neue Statuette für St. Leopold-Friedenspreis

17.03.2025

Die Gewinnerin oder der Gewinner des St. Leopold-Friedenspreises erhält seit jeher eine bronzene Statuette des Hl. Leopold. Der Wiener Bildhauer Markus Redl gestaltete eine neue Interpretation des Stiftsgründers als Friedensbotschaft, die ab 2025 zum Einsatz kommt.

Seit es den St. Leopold-Friedenspreis gibt, erhält die Gewinnerin oder der Gewinner eine Trophäe in Form einer Bronzefigur des heiligen Leo­pold. Die ersten Statuetten wurden 2008 von der rumä­nischen Bildhauerin Elena Vlad geschaffen. Diese waren mit dem Friedenspreis 2023 aufgebraucht, somit war die Zeit reif für etwas Neues.

Der Auftrag für die neue Preis-Statuette erging an den Wiener Bildhauer Markus Redl. Sein gestalteter Hl. Leopold steht auf einem würfel­artigen Sockel, der von einer Bogenstruktur bekrönt wird, die an die Kuppel eines Gebäudes oder den oberen Teil einer Krone erinnert. Beide Assoziationen sind vom Künstler beabsichtigt und ergeben mit dem Stift Kloster­neuburg ihren Sinn.

Die Rückseite des Würfels ist offen, so dass man ein Teelicht hineinstellen und die Statuette zu einer kleinen La­terne umfunktionieren kann, mit der Assoziation zum Friedenslicht. Auch das aus der Antikriegs-Bewegung der 60er Jahre bekannte Peace-Zeichen auf dem Würfel ver­weist auf den Frieden. „Dieser Leo­pold wird seine Friedensbotschaft in die Welt hinaustragen“, zeigt sich Prälat Anton Höslinger gegenüber dem Künstler Markus Redl überzeugt.

VORSCHAU: St. Leopold-Friedenspreis  & Ausstellung „Gott und Geld“

Der nach dem Stiftsgründer benannte „St. Leopold Friedenspreis“ zeichnet Kunstwerke aus, die sich kritisch mit humanen und gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzen. Er wird für Werke der bildenden Kunst aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei verliehen, die zusätzlich zum künstlerischen Anspruch humanitäres Engagement zeigen.

Die Jahresausstellung „Gott und Geld“ widmet sich der Kunst zwischen Konsum und Spiritualität. Die Werke des St. Leopold-Friedenspreis 2025 zum Thema „Sogar den Abfall machen wir zu Geld!“ bilden den zentralen Teil der Ausstellung. Sie schlagen einen breiten thematischen Bogen. Das Unbehagen vieler Menschen ange­sichts von schrankenlosem Profit­streben und Ressourcenvernichtung bewegt Künstlerinnen und Künst­ler und lässt sie Werke schaffen, die kaum jemanden unberührt lassen:

Die Finalist:innen: https://www.stift-klosterneuburg.at/finalist_innen-2025


Ausstellung: 1. Mai bis 15. November 2025, im Stift Klosterneuburg

Christina Hiptmayr

Pressesprecherin

Telefon
+43 2243 411 298 E-Mail

Walter Hanzmann

Pressesprecher

Telefon
+43 2243 411 182 E-Mail

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Foto 1: Die neue Friedenspreis-Statuette von Markus Redl spielt mit den Motiven Krone und Kuppel.
Foto 2: Markus Redl bei der Übergabe der neuen Friedenspreis-Statuette an Propst Anton Höslinger Can.Reg.

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