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Stift Klosterneuburg mit Weingarten

Eintritt

Eintritt

An einem Ort mit tausend Geschichten gibt es viel zu entdecken. Mit dem Eintrittsticket besuchen Sie die Schatzkammer, die Jahresausstellung, das Stiftsmuseum und die Kaiserzimmer.

Um den COVID-19-Sicherheitsmaßnahmen zu entsprechen, bieten wir derzeit keine Führungen an, der Verduner Altar kann deshalb vorerst nicht besichtigt werden.
Die Ausstellungsbereiche können in den Öffnungszeiten selbständig besichtigt werden. Die Ausstellungsflächen erstrecken sich auf über 2.000m2.

Audioguides stehen Ihnen derzeit kostenlos zur Verfügung!

Mit dem Eintrittsticket besuchen Sie:
> die Schatzkammer
> die Kaiserzimmer Karls VI.
> die Galerie der Moderne
> Ausstellung „was leid tut“.


Die Schatzkammer

In der Schatzkammer des Stiftes Klosterneuburg können die kostbarsten sakralen Kunstwerke des Stiftes aus neun Jahrhunderten besichtigt werden. Neben den mittelalterlichen Goldschmiedearbeiten, zahlreichen Reliquienmonstranzen aus dem Mittelalter und Kunstwerken aus Elfenbein ist eine Auswahl aus der großen Sammlung an Ornaten von der Barockzeit bis zur Moderne zu sehen Als absoluter Höhepunkt der stiftlichen Schatzkammer  gilt der Österreichische Erzherzogshut – die Landeskrone Österreichs – welche 1616 von Maximilian III. als heilige Landeskrone gestiftet wurde.

Die Jahresausstellung

„Was leid tut„, 1. Juli 2020 – 15. November 2021

Das Stiftsmuseum

Als eines der ersten Museen Österreichs, gegründet 1802, beherbergt das Stiftsmuseum bis heute eine hochrangige Sammlung an Malereien, Skulpturen und Kunsthandwerken vom Mittelalter bis zur Moderne. Meistern der Donauschule – der Großteil des Gesamtwerks von Rueland Frueauf dem Jüngeren (um 1500) ist im Stiftsmuseum zu sehen – stehen Bronzen aus der Renaissance und der Babenberger – Stammbaum, welcher anlässlich der Heiligsprechung des Markgrafen Leopold III. 1489 - 1492 angefertigt wurde, gegenüber. Zu allen Zeiten gab das Stift Klosterneuburg sakrale Kunst in Auftrag. Die 2013 ins Leben gerufene „Galerie der Moderne“ greift diese Tradition auf und so kann jedes Jahr eine neu konzipierte Sammlung geistlicher Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts besichtigt werden.

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