<![CDATA[Stift Klosterneuburg » Pressemitteilungen]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/ Tue, 07 Feb 2012 20:35:57 +0100 Zend_Feed de_AT http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[Stift Klosterneuburg: Wo sich Himmel und Erde begegnen]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/157,stift-klosterneuburg-wo-sich-himmel-und-erde-begegnen.html Presseinformation

Stift Klosterneuburg

2012-01-31

Stift Klosterneuburg: Wo sich Himmel und Erde begegnen

Ein übersichtlicher Folder präsentiert das vielfältige Jahresprogramm

Rund 100.000 Gäste pro Jahr besuchen das Stift Klosterneuburg in Niederösterreich, das auch 2012 ein vielfältiges Programm bietet, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist. Einen Überblick darüber kann man sich im neuen Jahresfolder verschaffen, der ab sofort im Stift erhältlich ist.

Neu im Jahr 2012: Präsentation der Sammlung Sammer: von Troger bis Nitsch

Erstmals kann man Höhepunkte der einzigartigen Privatsammlung des 2010 verstorbenen Prälaten Dr. Alfred Sammer besichtigen. Werke von in Österreich wohlbekannten Künstlern wie Paul Troger, Oskar Kokoschka, Fritz Wotruba, Markus Prachensky, Josef Mikl, Max Weiler, Hermann Nitsch und vielen anderen werden ab 19. April 2012 der Öffentlichkeit als fixe Dauerausstellung unter dem Motto „Idee, Form und Figur“ präsentiert.

Eine weitere Neuheit sind Konzerte, die in Kooperation mit in Österreich ansässigen ausländischen Kulturinstituten regelmäßig im barocken Augustinussaal des Stifts stattfinden werden. Den Reigen eröffnet am 2. Februar 2012 ein Konzert der japanischen Pianistin Yuumi Yamaguchi. Junge Künstler aus Tschechien (am 29. März, 5. Juli und am 18. Oktober), der Slowakei (10. Mai) sowie Ungarn (19. Juni und 19. September) präsentieren klassische bis zeitgenössische Werke. Der Eintritt für diese Veranstaltungen kostet 16 Euro und inkludiert einen Gutschein für das Stiftsticket, mit dem man an allen an einem Tag angebotenen Touren teilnehmen kann.

Events für die ganze Familie: Stiftsfest, Weinkulturtag und Leopoldi

Bereits fixe Programmpunkte sind die vielen Feierlichkeiten, die sich durch das Programm wie ein roter Faden ziehen und für jung und alt von großem Interesse sind. Den Anfang macht das Stiftsfest zum Saisonstart am Sonntag, 22. April 2012, bei dem ein buntes Programm für die ganze Familie geboten wird. Beim Weinkulturtag am Sonntag, 9. September, wird das Beste aus Küche und Keller, garniert mit erlesener Live-Musik, serviert und daran erinnert, dass das Stift auch das älteste Weingut Österreichs besitzt. Es soll ein Tag voll neuer Erfahrungen für Weininteressierte und Weinliebhaber sein, bei dem man den Weinparcours entlang wandern und ein Winzer-Diplom machen kann. Kinder können beim Weintraubenfest mit Korken und Glasstoppeln malen und spielen. Mit der selbst gestalteten Krone werden Weintraubenprinzessin und Weintraubenprinz gekürt.

Die Leopoldi-Feiern rund um den Todestag des Hl. Leopold, der Stift Klosterneuburg vor fast 900 Jahren gegründet hatte, gehören zu den Höhepunkten im Veranstaltungsjahr. Das traditionelle „Fasslrutschen“ über das 1.000 Eimer Fass im Binderstadl ist dabei ein absolutes Muss, aber nur eine der vielen Attraktionen wie Weinverkostungen, kreatives Arbeiten im Stiftsatelier, Messbesuche und vieles mehr.

Wer das Stift an diesen Tagen von innen besichtigen möchte, erhält eine Ermäßigung. So kostet das Familienticket (für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 14 Jahre) 26 Euro statt 36 Euro. Dieses gilt für alle Touren (Imperiale, Sakrale, Weinkeller-, Garten und Museums-Tour) im Stift sowie für die Teilnahme am Workshop im Kreativ-Atelier.


Das Stift Klosterneuburg im Jahreskreis

Von 7. bis 10. Juni finden die Gartentage statt, die immer ein großer Besuchermagnet sind. Unter dem Motto „Gärten der Jahrhunderte“ werden faszinierende Beispiele vom Mittelalter über die Renaissance bis zum Barock gezeigt.
Im Sommer bezaubert von 8. Juli bis 2. August die Donizetti-Oper „Don Pasquale“ im Kaiserhof Musikliebhaber von nah und fern. Die operklosterneuburg garantiert dabei einen Bühnenspaß für Auge und Ohr.

Im Advent versetzen an den ersten beiden Wochenenden ein Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk, dessen Erlös zu hundert Prozent an soziale Einrichtungen geht, sowie Messfeierlichkeiten die Gäste in besinnliche Stimmung. Ein Orgelkonzert, spezielle Turmführungen und ein Adventatelier, in dem Kinder Geschenke basteln können, stehen ebenfalls auf dem Programm.

Das Stift als Förderer der Kunst: Friedenspreis und STIFTetKUNST

Seit seinen Anfängen steht das Stift Klosterneuburg in engem Kontakt zu Künstlern, vom Goldschmied Nikolaus aus der Stadt Verdun, der den berühmten Verduner Altar schuf – bis zum Maler Egon Schiele. Noch heute legt das Stift großen Wert auf diese Verbindung und ist Zentrum sowie Präsentationsplattform für zeitgenössische Künstler. Im Rahmen von STIFTetKUNST finden jährlich Ausstellungen statt:

ab 16.2.2012 in der Vinothek: Lydia Leydolf: Aquarelle
ab 15.3.2012 in der Sala terrena Galerie: Robert Hammerstiel: Bibelbilder
ab 6.6. 2012 auf der Escorial-Terrasse: Irene Trawöger und Herwig Zens mit der Installation ≫Schwarze Weiber≪
ab 5.7.2012 in der Sala terrena Galerie: Friedrich Kurrent und Gerhard Assem: Gebauter Raum

Weiters zeichnet das Stift jährlich Kunstwerke, die besonderes humanitäres Engagement zeigen, mit dem St. Leopold Friedenspreis aus. 2012 lautet das Thema „Menschenwürde contra Zynismus“, die nominierten Werke werden von 20. September bis 16. November in der Sala terrena Galerie gezeigt.

Ganzjähriges Führungsangebot mit faszinierenden Facetten
Besonders sehenswert ist die Schatzkammer, in der seit Mai 2011 Gegenstände von höchster historischer Bedeutung und größtem künstlerischen Wert wie etwa der österreichische Erzherzogshut allgemein zugänglich sind. Abgesehen davon bietet das Stift viele weitere Touren, die alle im umfassenden Stiftsticket inkludiert sind. Bei der Sakralen Tour taucht man beim Betrachten des kunsthistorisch bedeutenden Verduner Altars in die Welt des Mittelalters. Die Imperiale Tour führt durch das prunkvolle Kaiserappartement, das im Barock von Kaiser Karl VI. in Auftrag gegeben wurde. Bei einem Spaziergang im Rahmen der Garten-Tour (1. Mai bis 9. Oktober) wandelt man durch den Kräuter-, Teich-, Kreuz- und Konvent-Garten zur klassizistischen Orangerie. Freunde edler Tropfen wird die Weinkeller-Tour begeistern, bei der man durch die mehrgeschossigen barocken Keller des Stifts geleitet wird und so manches über die Produktion und Lagerung von Weinen hört.

Einen alles umfassenden Einblick in seine interessante Geschichte(n) gibt das Stiftsticket, das Tür und Tor zu allen am jeweiligen Tag angebotenen Touren öffnet, um 15,50 Euro inklusive vier Stunden gratis parken.

Allgemeines zum Stift Klosterneuburg
1114 wurde das Stift Klosterneuburg von Leopold III. dem Heiligen gegründet und gehört seit fast 900 Jahren zu den bedeutendsten sakralen und kulturellen Zentren Österreichs. Die Verbindung zwischen gelebtem Glauben, den einzigartigen Kunstschätzen und den edlen Weinen aus eigener Produktion verleiht dem über der Donau gelegenen Stift seinen unverwechselbaren Reiz und macht es zu einem der lohnendsten Ziele vor den Toren Wiens. Mehr Information unter www.stift-klosterneuburg.at.

Allgemeine Information:
Stift Klosterneuburg, Stiftsplatz 1, 3400 Klosterneuburg (Niederösterreich)
Tel: +43 (2243) 411-212
Email: tours@stift-klosterneuburg.at, www.stift-klosterneuburg.at

Anreise:
ab Heiligenstadt: Buslinien 238 und 239 bis Klosterneuburg-Stift, von dort kurzer Fußweg (ca. 5 Minuten) oder S-40 (S-Bahn) bis Klosterneuburg-Kierling, von dort kurzer Fußweg (ca. 15 Minuten)
[Auto: B 14, Parkgarage und Parkplätze (P1, P2 und P3) im Stiftsbereich.]

 

Presse-Rückfragen:

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

Mobil: +43 (676) 44 79 041

Email: verlag@stift-klosterneuburg.at 

 

PR Plus GmbH, Charlotte Rettenbacher-Ludwig

Tel.: +43 (0)1/9141744-0, Fax DW 22

Email: crl@prplus.at, Pressetext- und Fotoarchiv: www.prplus.at

 

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Thu, 02 Feb 2012 15:07:40 +0100
<![CDATA[Musik aus aller Welt im Stift Klosterneuburg Start des neuen internationalen Konzertreigens mit jungen Künstlern am 2.2.2012]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/151,musik-aus-aller-welt-im-stift-klosterneuburg-start-des-neuen.html Presseinformation

Stift Klosterneuburg

2012-01-10

Musik aus aller Welt im Stift Klosterneuburg

Start des neuen internationalen Konzertreigens mit jungen Künstlern am 2.2.2012

Seit fast 900 Jahren ist das Stift Klosterneuburg vor den Toren Wiens ein Ort der Begegnung und ein Zentrum für Kultur. Diese Tradition soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. 2012 startet eine neue Konzertreihe in Zusammenarbeit mit den in Wien ansässigen jeweiligen Kulturinstituten. Junge talentierte Künstler aus den Nachbarländern bis hin zum fernen Japan musizieren an insgesamt sieben Abenden im barocken Augustinussaal des Stifts. Der Eintritt kostet 16 Euro und ist gleichzeitig ein Gutschein für ein Stiftsticket im Wert von 15,50 Euro, das die Teilnahme an allen angebotenen Touren an einem beliebigen Tag inkludiert. Alle Konzerte beginnen um 19 Uhr.

Die Termine im Detail:

Japan: Yuumi Yamaguchi am 2.2.2012 um 19 Uhr

Den Konzertreigen eröffnet am Donnerstag, den 2. Februar 2012 die aus Japan stammende Pianistin Yuumi Yamaguchi, die in Wien an der Universität für Musik und darstellende Kunst studiert. Die Gewinnerin des 3. Preis beim 18. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb (2011) bringt Werke von Johannes Brahms, Joseph Haydn, Tōru Takemitsu und anderen zu Gehör.

Tschechien: Matyáš Novák am 29.3.2012 um 19 Uhr

Matyáš Novák ist mit seinen 14 Jahren ein Ausnahmetalent. Trotz seiner Jugend beherrscht der Tscheche schon ein breites Repertoire aus der klassisch-romantischen Musikliteratur sowohl auf der Geige als auch am Klavier. Sein Konzert findet am Donnerstag, 29. März 2012 statt.

Slowakei: Aperta Trio am 10.5.2012 um 19 Uhr

Das Trio besteht aus Ronald Šebesta (Klarinette), Jozef Luptak (Violoncello)und Nora Skuta (Klavier), drei profilierten Persönlichkeiten der slowakischen Musikszene. Auf dem Programm stehen am Donnerstag, 10. Mai 2012 Werke von Vladimir Godar, Peter Zagar, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und anderen.

Ungarn: Péter Kiss am 19.6.2012 um 19 Uhr
Der junge Pianist Péter Kiss besucht derzeit die Doktorandenschule der Budapester Liszt-Ferenc-Musikuniversität und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Er ist besonders auf Werke zeitgenössischer Komponisten spezialisiert. Im Stift Klosterneuburg wird er am Dienstag, 19. Juni 2012 Werke von Franz Liszt, Claude Debussy, Bela Bartok und anderen spielen.

Tschechien: Eva Jamníková & Tomáš Jamník am 5.7.2012 um 19 Uhr
Das Musikerehepaar (Violine & Violoncello) musiziert bei diesem Konzert am Donnerstag, 5. Juli 2012 in Österreich erstmals öffentlich als Duo. Das Programm umfasst daher Duos und Solostücke unter anderem von Bohuslav Martinů und Niccolo Paganini.

Ungarn: Grego Trio am 19.9.2012 um 19 Uhr
Der Pianist Gergely Földváry, der unter dem Künstlernamen Grego auftritt, konzertiert mit seinem Jazztrio seit dem Jahr 2000 auf internationalen Bühnen. Seine Musik ist von ideenreichen Formen gekennzeichnet, einer Klangwelt, die sich aus Klassik, Latin und Rock speist. Die Aufführung findet am Mittwoch, 19. September 2012 statt.

Tschechien: Barbora Polášková am 18.10.2012 um 19 Uhr
Die Mezzosopranistin Barbora Polášková verfügt über ein ungewöhnlich breites Repertoire, das von Opernarien bis hin zu Kammermusikzyklen reicht. Bei dem Konzert in Klosterneuburg am Donnerstag, 18. Oktober 2012 werden Werke des Ehepaars Mahler – als Echo des Mahler Festivals Jihlava – im Vordergrund stehen.

In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum Wien, Japanisches Informations- und Kulturzentrum Wien, Slowakisches Institut in Wien, Collegium Hungaricum Wien.

Ticket: 16 Euro, beinhaltet einen Gutschein für ein Stiftsticket zu einem beliebigen Termin. Telefonische Reservierung unter +43 (0)2243-411-212, online: tickets@stift-klosterneuburg.at

Viele Entdeckungspfade durch das Kloster mit nur einem Ticket
Ein Blick in das Innere des Stifts Klosterneuburg lohnt sich und birgt so manche Überraschung. Der jüngste Besuchermagnet ist die im Mai 2011 neu eröffnete Schatzkammer, in der unter anderem der Österreichische Erzherzogshut zu bestaunen ist. Abgesehen davon bietet das Stift viele weitere Touren, die alle im umfassenden Stiftsticket inkludiert sind und von denen zumindest eine den Geschmack der Gäste treffen sollte: Bei der Sakralen Tour entdeckt man die Welt des Mittelalters – wie den gotischen Kreuzgang oder den kunsthistorisch bedeutenden Verduner Altar (aus dem 12. Jahrhundert) mit seinen 51 Email-Tafeln, die die Heilsgeschichte erzählen.
Die Imperiale Tour führt durch das prunkvolle Kaiserappartement, das im 18. Jahrhundert von Kaiser Karl VI. in Auftrag gegeben wurde.
Freunde edler Tropfen wird die Weinkeller-Tour begeistern, bei der man durch die mehrgeschossigen barocken Keller des Stifts geleitet wird und so manches über die Produktion und Lagerung von Weinen hört. Das Stift ist übrigens das älteste Weingut Österreichs – eine Verkostung in der Vinothek nach jedem Besuch bietet sich da geradezu an.
Mehr dazu unter http://www.stift-klosterneuburg.at/tourismus/fuehrungsangebot/

Diesen Text sowie Fotos finden Sie unter www.prplus.at oder www.stift-klosterneuburg.at/presse

Allgemeines zum Stift Klosterneuburg
1114 wurde das Stift Klosterneuburg von Leopold III. dem Heiligen gegründet und gehört seit fast 900 Jahren zu den bedeutendsten sakralen und kulturellen Zentren Österreichs. Die Verbindung zwischen gelebtem Glauben, den einzigartigen Kunstschätzen und den edlen Weinen aus eigener Produktion verleiht dem über der Donau gelegenen Stift seinen unverwechselbaren Reiz und macht es zu einem der lohnendsten Ziele vor den Toren Wiens. Mehr Information unter www.stift-klosterneuburg.at.

Allgemeine Information:
Stift Klosterneuburg, Stiftsplatz 1, 3400 Klosterneuburg (Niederösterreich)
Tel: +43 (2243) 411-212
Email: tours@stift-klosterneuburg.at, www.stift-klosterneuburg.at

Anreise:
ab Heiligenstadt: Buslinien 238 und 239 bis Klosterneuburg-Stift, von dort kurzer Fußweg (ca. 5 Minuten) oder S-40 (S-Bahn) bis Klosterneuburg-Kierling, von dort kurzer Fußweg (ca. 15 Minuten)
[Auto: B 14, Parkgarage und Parkplätze (P1, P2 und P3) im Stiftsbereich.]

Presse-Rückfragen:

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

Mobil: +43 (676) 44 79 041

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2012 startet das Stift Klosterneuburg eine neue Konzertreihe mit jungen talentierten Künstlern. Den... 

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Tue, 10 Jan 2012 11:20:14 +0100
<![CDATA[Stift Klosterneuburg: Hilfe für pakistanische Kinder]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/145,stift-klosterneuburg-hilfe-fuer-pakistanische-kinder.html Stift Klosterneuburg, Dezember 2011

Stift Klosterneuburg: Hilfe für pakistanische Kinder

€ 25.000,– übergab das Stift Klosterneuburg an die Kindernothilfe als Unterstützung für deren Projekt für Straßenkinder in Pakistan.

Im Rahmen der Sozialaktion des Stiftes Klosterneuburg übergab Abtprimas Propst Bernhard Backovsky an Luzia Wibiral einen symbolischen Scheck über € 25.000,- für die von der Kindernothilfe geförderten Kinderschutzzentren in Peshawar, Hyderabad und Rawalpindi. Rund 10.000 Kinder erhalten dort Nahrung, psychosoziale Betreuung und Schutz vor Gewalt. Insgesamt dürfte es in Pakistan um die zweieinhalb Millionen Straßenkinder geben, nimmt man bei der Kindernothilfe an.

Die Unterstützung des Stiftes Klosterneuburg für Projekte der Kindernothilfe gibt es bereits seit einiger Zeit, das Pakistanprojekt wurde heuer bereits einmal mit der gleichen Summe gefördert. Insgesamt wendet das Stift mehr als eine Million Euro pro Jahr für sein soziales Engagement im In- und Ausland auf. „Um das Christentum glaubhaft zu machen, bedarf es aktiver Werke der Nächstenliebe“, erklärt dazu Propst Bernhard Backovsky.

Foto: Abtprimas Propst Bernhard Backovsky übergibt den symbolischen Scheck Luzia Wibiral von der Kindernothilfe Österreich. (© Schubert/Stift Klosterneuburg, Abdruck honorarfrei).

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

0676 / 44 79 041

verlag@stift-klosterneuburg.at

Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiger kulturtouristischer Faktor, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste Weingut Österreichs mit über 100 Hektar Fläche. Informationen: www.stift-klosterneuburg.at

 

Abtprimas Propst Bernhard Backovsky übergibt den symbolischen Scheck Luzia Wibiral von der... 

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Wed, 21 Dec 2011 14:56:11 +0100
<![CDATA[Jahrbuch 21]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/144,jahrbuch-21.html Stift Klosterneuburg, Dezember 2011

Stift Klosterneuburg: Gebeine des Heiligen Leopold erforscht

Es ist fast eine CSI-Klosterneuburg-Geschichte: Das Institut für Gerichtliche Medizin in Innsbruck unterzog die Gebeine des Landesheiligen, seiner Frau Agnes und seines Sohnes Adalbert einer DNA-Untersuchung, um die Verwandtschaft festzustellen.

DNA-Analyse für die Geschichtsschreibung

Seit Jahrzehnten diskutierten Historiker – unter Anführung verschiedener Argumente – ob Adalbert der älteste Sohn von Leopold und Agnes oder aus einer ersten Ehe des Markgrafen wäre, wobei die meisten von der Auffassung ausgingen, Adalbert stamme aus der ersten Ehe des Markgrafen: Er wurde zwar zum Vogt der kirchlichen Besitzungen in der Mark bestimmt – und dies war ein überaus gewichtiger Posten – aber nicht zum Nachfolger seines Vaters als Herr über die Mark. Adalbert starb 1138 – also nur zwei Jahre nach seinem Vater –, sein Geburtsjahr ist hingegen unbekannt und wurde allgemein mit  „vor 1104“ angegeben.

Anlässlich der Entnahme von Reliquien des Heiligen Leopold aus dem Schrein über dem Verduner Altar wurden auch Proben für eine DNA-Untersuchung entnommen. Ebenso auch aus den Gräbern von Agnes und Adalbert und die Forscher in Innsbruck konnten nun eindeutig feststellen, dass „es sich hierbei um eine Familie im biologischen Sinn handelt“, Adalbert wäre also tatsächlich ein Sohn der beiden.

Allerdings besteht eine Unklarheit: Die Gebeine Leopolds wurden anlässlich der Heiligsprechung sorgsam umgebettet, die der Agnes blieben unverändert. Die Gebeine Adalberts befinden sich aber in einer späteren Holzkiste – und in Heiligenkreuz gibt es auch ein Grab, in dem laut Inschrift Adalbert und sein Bruder Ernst begraben sein sollen. Und dort befindet sich eine ähnliche Holzkiste mit den Gebeinen eines einzigen Menschen.

1240 sollten nämlich die meisten verstorbenen Babenberger in Heiligenkreuz bestattet werden – daher auch die Holzkisten. Offenbar wurde aber nur einer der beiden Brüder nach Heiligenkreuz gebracht, der andere blieb in Klosterneuburg – nur welcher? Adalbert oder Ernst? Erst eine DNA-Analyse der Gebeine in Heiligenkreuz könnte Gewissheit schaffen. Noch müssen also die Geschichtsbücher nicht umgeschrieben werden.

Nicht im Bericht erwähnt, aber eine Folgerung daraus: Die Gebeine sind alle echt und wurden fast 900 Jahre lang sorgfältig bewahrt. Außerdem lässt sich nun jede Leopold-Reliquie auf Echtheit überprüfen und manchmal von Besuchern geäußerte Meinungen, wie „Wer weiß, ob die echt sind…“ sind damit endgültig entkräftet.

 Neues Jahrbuch des Stiftes mit interessanten Forschungsergebnissen

Das renommierte „Jahrbuch des Stiftes Klosterneuburg“ dessen 30. Band der Gesamtreihe nun vorliegt, stellt nun dieses Forschungsergebnis der Öffentlichkeit vor.

Das Jahrbuch wurde 1908 begründet, musste 1919 – nach 9 Bänden – aus wirtschaftlichen Gründen sein Erscheinen einstellen und konnte erst 1961 mit der „Neuen Folge“ wieder erscheinen. Es ist auch ein Publikationsorgan der oft sehr umfangreichen Forschungsarbeiten, die am Stiftsarchiv durchgeführt werden: Denn das Stiftsarchiv besitzt durch seinen riesigen Bestand nicht nur für das Stift Klosterneuburg, sondern für ganz Niederösterreich und Wien und die österreichischen Augustiner Chorherren-Stifte wichtige Quellen.

So enthält dieser Band etwa zwei Artikel über das 1786 aufgelöste Dorotheer-Stift in Wien, dessen Archiv dem Stift Klosterneuburg übertragen wurde.

Zwei weitere Artikel behandeln die Baugeschichte von Gebäuden am Klosterneuburger Rathausplatz, und je einer über einen längst verschwundenen „Lustgarten“ des Fürsten de Ligne im Bereich Albrechtstraße/Ziegelofengasse und das kaiserliche Schloss auf dem Leopoldsberg.

Zwei weitere Artikel behandeln die Stiftsbibliothek – immerhin die größte nichtstaatliche Bibliothek Österreichs und die numismatische Sammlung, die 1942 von den NS-Machthabern nach Linz gebracht wurde und nur fragmentarisch (von 169 Goldmünzen waren nur 15 übrig geblieben) und ungeordnet zurückkehrte. Inzwischen konnte das Institut für Numismatik der Wiener Universität einen Großteil der Münzen bestimmen und ordnen.

Neuerscheinung im Dezember 2011: Jahrbuch des Stiftes Klosterneuburg. Neue Folge Band 21.

Schriftleitung: Karl Holubar – 431 Seiten, zahlreiche, z.T. färbige Abbildungen, 1 Beilage, fest gebunden, € 34,80 – ab sofort im Shop erhältlich.

 Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

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Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiger kulturtouristischer Faktor, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste Weingut Österreichs mit über 100 Hektar Fläche. Informationen: www.stift-klosterneuburg.at

 

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Tue, 20 Dec 2011 11:08:21 +0100
<![CDATA[Stift Klosterneuburg als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/138,stift-klosterneuburg-als-familienfreundlicher-arbeitgeber.html Stift Klosterneuburg, Dezember 2011

Stift Klosterneuburg als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

BM Dr. Reinhold Mitterlehner zeichnete die Wirtschaftsbetriebe des Stifts für ihr Engagement zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus. Wirtschaftsdirektor Mag. Andreas Gahleitner und Alexandra Frehmut nahmen das staatliche Gütezeichen von Minister Mitterlehner und Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl entgegen.

„Verantwortungsvoll zu Wirtschaften heißt auch als Arbeitgeber auf die Bedürfnisse seiner MitarbeiterInnen zu achten“, freut sich Wirtschaftsdirektor Andreas Gahleitner über die Auszeichnung. „Das Stift Klosterneuburg setzt darum auf familienbewusste Personalpolitik und möchte diese im Rahmen des Audits ‚berufundfamilie’ noch weiter ausbauen.“

Denn die heutige Arbeitswelt macht es  Eltern nicht leicht, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen neben dem fordernden Arbeitsalltag mit der Versorgung und Erziehung ihrer Kinder zurande kommen ist für viele Unternehmen - noch - kein Thema. „Unserem Anspruch, sozial und nachhaltig zu handeln, wollen wir auch unseren MitarbeiterInnen gegenüber gerecht werden“, betont Mag. Gahleitner. Nur wer geeignete Rahmenbedingungen für die Belegschaft mit Kindern schaffe könne behaupten, ganzheitlich zu handeln. Und werde langfristig als attraktiver Arbeitgeber von motivierten MitarbeiterInnen profitieren.

Maßgeschneiderte Angebote für engagierte MitarbeiterInnen

Wo es in Sachen Familienfreundlichkeit noch Verbesserungspotential im Stift Klosterneuburg gibt wurde darum im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft und Familie angebotenen Auditierungsverfahrens überprüft. Eine interne Arbeitsgruppe mit KollegInnen aus verschiedenen Bereichen, in unterschiedlichem Alter, in unterschiedlicher Position sowie mit unterschiedlichem Familienhintergrund (Kinder, kinderlos, etc.) erarbeitete gemeinsam mit einer Auditorin einen „Ziel- und Maßnahmenplan“.

Hinterfragt wurden unter anderem die Angebote sowie die betriebliche Flexibilität in den Bereichen Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationspolitik, Personalentwicklung oder Karenz und Berufsrückkehr. Das nun verliehene Grundzertifikat ist Anerkennung und Ansporn zugleich, zügig die weiteren Schritte im Zertifizierungsprozess umzusetzen.

Klosterneuburg ist übrigens das erste Stift, das dieses Gütezeichen erhielt, und einmal mehr ein Vorreiter in Sachen Innovation. Gemeinsam mit Konzernen wie Hewlett Packard, Microsoft Österreich, Kraft Foods Österreich, den Österreichischen Lotterien oder der Raiffeisen Landesbank Tirol fungiert es damit gern als Vorbild für weitere Unternehmen.

Foto: Überreichung des Grundzertifikates an die Vertreter des Stiftes: Von links: OÖ Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Alexandra Fremuth und Direktor Andreas Gahleitner vom Stift, BM Dr. Reinhold Mitterlehner. (© Thule G. Jug)

 

Rückfragehinweis:

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

0676 / 44 79 041

verlag@stift-klosterneuburg.at

 

Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiger kulturtouristischer Faktor, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste Weingut Österreichs mit über 100 Hektar Fläche. Informationen: www.stift-klosterneuburg.at

 

: Überreichung des Grundzertifikates an die Vertreter des Stiftes: Von links: OÖ... 

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Tue, 06 Dec 2011 08:29:16 +0100
<![CDATA[Hubertus Kimmel neuer Forstchef]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/134,hubertus-kimmel-neuer-forstchef.html Stift Klosterneuburg, November 2011

 

Stift Klosterneuburg:

Hubertus Kimmel neuer Forstchef

Hubertus Fladl übergibt die Leitung des Forstbetriebs an Hubertus Kimmel: Der Vorname bleibt genauso gleich wie die nachhaltige Bewirtschaftung der stiftlichen Wälder.

27 Jahre war DI Hubertus Fladl gemeinsam mit seinen Mitarbeitern bemüht, die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen der 10 Forstreviere des Stiftes mit einer Gesamtfläche von 8.000 ha in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Steiermark zu optimieren. Die Pflege und naturnahe Verjüngung des Waldes, die Reduktion von Schäden, die Schaffung der erforderlichen Wegeinfrastruktur, die konsequente laufende Verbesserung der Aufwands- und Ertragsstruktur des Forstbetriebes und insbesondere auch die Ausbildungsmöglichkeit für eine sehr große Zahl von jungen Forstkollegen waren im Sinne der Zielvorgaben des Stiftes die Hauptanliegen. Nun tritt Fladl – der Anfang November von Bundesminister Niki Berlakovich auch zum Waldbotschafter ernannt wurde – mit Jahresende in den Ruhestand und übergibt an seinen Nachfolger Hubertus Kimmel.

DI Hubertus Kimmel ( 42 ) ist geborener Niederösterreicher, lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Neusiedl am See. Er war bei den Bundesforsten und den Esterhazy-Forstbetrieben in Österreich und Rumänien tätig und studierte nebenbei noch Umweltmanagement in St. Pölten. „Forstwirtschaft heißt Denken in Generationen,“ meint Kimmel. „Das bedeutet für mich sensibles Management in einer komplexen Zeit. Diese verantwortungsvolle Aufgabe gemeinsam mit meinen Mitarbeitern umzusetzen gibt mir Berge“

Foto: Hubertus Fladl mit seinem Nachfolger Hubertus Kimmel im Roten Salon der Prälatur.

 

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

0676 / 44 79 041

verlag@stift-klosterneuburg.at

Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiger kulturtouristischer Faktor, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste Weingut Österreichs mit über 100 Hektar Fläche. Informationen: www.stift-klosterneuburg.at

 

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Wed, 23 Nov 2011 09:57:00 +0100
<![CDATA[Stift Klosterneuburg: Ein Botschafter Niederösterreichs]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/133,stift-klosterneuburg-ein-botschafter-niederoesterreichs.html Presseinformation

Stift Klosterneuburg

2011-11-16

Stift Klosterneuburg: Ein Botschafter Niederösterreichs

Markgraf Leopold III. schuf mit dem Stift Klosterneuburg ein erstes religiöses, soziales und kulturelles Zentrum für Österreich. Heute ist das Stift in allen diesen Kernkompetenzen längst ein „global player“.

Es ist keine Frage, dass das Stift Klosterneuburg zu den bekanntesten Stiften Österreichs zählt und das nicht nur wegen der rund 100.000 Besucher, die jährlich Kulturschätze wie den Verduner Altar oder den österreichischen Erzherzogshut sehen möchten.

Bildtext: v.l.: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Abtprimas Propst Bernhard Backovsky, Mag. Andreas Gahleitner, Wirtschaftsdirektor des Stiftes.

Fotocredit: Bill Lorenz, Abdruck honorarfrei.

Dieses und weitere Fotos zum gratis Download finden Sie unter www.prplus.at.

Religion: Ein internationaler Konvent für Seelsorge in drei Staaten!

Schon in den 1920er Jahren wurde der Name Klosterneuburg in der ganzen katholischen Welt ein Begriff: Als der Chorherr Pius Parsch mit seiner Reform der Liturgie begann und die „Klosterneuburger“ Meßtexte in unzählige Sprachen übersetzt wurden. Endgültige Anerkennung erlangte die Tätigkeit von Pius Parsch schließlich in der Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils.

Aktuell ist die internationale Bedeutung des Stiftes Klosterneuburg innerhalb der Weltkirche kaum geringer. Wiederholt wurde Propst Bernhard Backovsky – wie auch sein Vorgänger – zum Generalabt der Augustiner Chorherren in Österreich gewählt und inzwischen auch zum Abtprimas, dem Ordensobersten weltweit. Der Chorherr Markus ist seit 2005 Bischof von Oslo, HH Albert ist Generalvikar in Trondheim.

Seit Sommer 2011 gibt es eine Niederlassung des Stiftes Klosterneuburg mit zwei Pfarren in New York. Dies geschah über Einladung des US-Episcopats, weil man im gemeinschaftlichen Leben der Chorherren einen Lösungsansatz für verschiedene Probleme sieht und diese Ordensform in den USA bisher nicht Fuß gefasst hatte.

Damit betreut das Stift nun 27 Pfarren auf zwei Kontinenten und in drei Staaten: 24 in Wien und Niederösterreich, eine in Norwegen und die beiden neuen in den USA.

Nicht erstaunlich, zählt man die Nationalitäten der Chorherren auf: Aus Österreich kommen 20, 8 Chorherren aus den USA, 7 aus Deutschland, je 4 aus Norwegen und Polen, zwei aus Vietnam und einer aus Rumänien.

Soziales Engagement rund um die Welt

In der Ortschaft Pirita im Grenzgebiet zwischen der Republik Moldawien und Transnistrien findet man genauso ein Transparent mit der Ansicht von Klosterneuburg, wie unweit von Ploiesti in Rumänien und unweit der Stadt Bangalore in Indien: Sie sind an Häusern eines Kinderdorfes angebracht, die das Stift Klosterneuburg seit Jahren mitfinanziert.

Nicht immer ist das Stift Klosterneuburg durch die Unterstützung von Projekten so augenscheinlich vertreten – meist wissen nur die Hilfsorganisationen von der finanziellen Hilfestellung: So etwa bei einer Augenklinik von „Licht für die Welt“ im Südsudan, bei einem Sozialzentrum der „Kindernothilfe“ in Mittelamerika oder bei „Jugend eine Welt“, wo das Stift die Entsendung von jungen Österreichern zu Hilfsprojekten ermöglicht.

In Österreich hilft das Stift immer wieder nach Naturkatastrophen und verhindert durch Pachtnachlässe, dass Menschen in wirtschaftlichen Notlagen ihr Haus verlieren. Alles in allem wendet das Stift pro Jahr rund eine Million Euro für soziale Zwecke auf.

Vorzeigeprojekte für den Umweltschutz

250 Hektar Biolandwirtschaft, 108 Hektar Weingut, das als klimaneutral zertifiziert ist, Gärten, die für Artenvielfalt und den Erhalt alter Pflanzensorten stehen, acht Forstreviere, die für eine nachhaltige Bewirtschaftung bekannt sind und die Biomasse-Heizung des Stiftes, die jährlich den CO2-Ausstoss um über 3.200 Tonnen verringert hat, das sind Eckpunkte des umweltbewussten Handelns im Stift Klosterneuburg. Und auch diese Handlungsweise findet internationale Anerkennung: Delegationen aus dem Ausland besuchen diese Vorzeigeprojekte – wie zuletzt im Oktober eine Delegation polnischer Bürgermeister oder im Sommer japanische Experten. Dass das Lebensministerium den internationalen Waldgipfel zum Thema Energie im Stift Klosterneuburg abgehalten hat, war eine Würdigung des stiftlichen Engagements.

Kulturkontakte in Europa

Aus der Hilfe für die Straßenkinder in Rumänien entstanden unterschiedlichste Kontakte mit vielen Menschen – darunter auch Künstlern und Diplomaten. Einen Schritt weiter und diese Kontakte wurden in das kulturelle Programm des Stiftes eingebunden: Das Rumänische Kulturinstitut in Wien wurde zum langjährigen Partner mit dem an die 30 Projekte umgesetzt wurden: Ausstellungen, Konzerte und zuletzt auch ein Buch über die rumänischen Spuren in Wien…

Inzwischen wurde auch Ungarn mit seinen kulturellen Einrichtungen in dieses Netzwerk eingebunden: Die Kulturhauptstadt Pecs und die Donaubrücken wurden von ungarischen Fotografen im Stift präsentiert und für 2013 ist eine Ausstellung „Ungarn im Hagenbund“ geplant.

2012 wird diese Kooperation noch ausgeweitet: Auch die kulturellen Einrichtungen Tschechiens und Japans werden nun mit dem Stift zusammenarbeiten und etwa gemeinsame Konzerte veranstalten.

Im Ausland hat das Stift nicht zuletzt durch seinen Wein einen guten Namen: Das Weingut des Stiftes Klosterneuburg ist mit einer Exportquote von ca. 25% auch einer der wichtigsten Weinbotschafter des Landes Niederösterreich. Die Weine des Stiftes Klosterneuburg sind in den meisten Ländern Europas vertreten, ebenso wie in Übersee: von den USA über Kanada bis nach Japan und Taiwan fungieren Weine aus Klosterneuburg als Botschafter der niederösterreichischen Weinkultur.

Darüber hinaus ist das Stift längst ein international bekannter Anziehungspunkt für kulturell Interessierte. Immerhin zählt das Stift rund 100.000 Besucher pro Jahr. Die Eröffnung der Schatzkammer im Mai 2011 mit dem Erzherzogshut hat diese Attraktivität sicher noch erhöht.

Ein Bestandteil dieser Attraktivität ist natürlich auch die aufwendige und sorgfältige Erhaltung der Kulturschätze des Stiftes und hier ist ein ganz wesentlicher Punkt die Generalrenovierung des Stiftes Klosterneuburg. Für die tatkräftige Unterstzützung dabei ist dem Land Niederösterreich besonders zu danken.

Diesen Text sowie Fotos finden Sie unter www.prplus.at oder www.stift-klosterneuburg.at/presse

 Allgemeines zum Stift Klosterneuburg
1114 wurde das Stift Klosterneuburg von Leopold III. dem Heiligen gegründet und gehört seit fast 900 Jahren zu den bedeutendsten sakralen und kulturellen Zentren Österreichs. Die Verbindung zwischen gelebtem Glauben, den einzigartigen Kunstschätzen und den edlen Weinen aus eigener Produktion verleiht dem über der Donau gelegenen Stift seinen unverwechselbaren Reiz und macht es zu einem der lohnendsten Ziele vor den Toren Wiens. Mehr Information unter www.stift-klosterneuburg.at.

Allgemeine Information:
Stift Klosterneuburg, Stiftsplatz 1, 3400 Klosterneuburg (Niederösterreich)
Tel: +43 (2243) 411-212
Email: tours@stift-klosterneuburg.at, www.stift-klosterneuburg.at

Anreise:
ab Heiligenstadt: Buslinien 238 und 239 bis Klosterneuburg-Stift, von dort kurzer Fußweg (ca. 5 Minuten) oder S-40 (S-Bahn) bis Klosterneuburg-Kierling, von dort kurzer Fußweg (ca. 15 Minuten)
[Auto: B 14, Parkgarage und Parkplätze (P1, P2 und P3) im Stiftsbereich.]

Presse-Rückfragen:

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

Mobil: +43 (676) 44 79 041

Email: verlag@stift-klosterneuburg.at 

oder

PR Plus GmbH, Charlotte Rettenbacher-Ludwig

Tel.: +43 (0)1/9141744-0, Fax DW 22

Email: crl@prplus.at, Pressetext- und Fotoarchiv: www.prplus.at

 

 

v.l.: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Abtprimas Propst Bernhard Backovsky, Mag. Andreas... 

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Wed, 16 Nov 2011 15:50:27 +0100
<![CDATA[Stift Klosterneuburg: 4. Internationaler Waldgipfel am Schauplatz eines Musterbeispiels]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/129,stift-klosterneuburg-4-internationaler-waldgipfel-am.html Energie aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz war das Thema des 4. Internationalen Waldgipfels, der im Stift Klosterneuburg stattfand. Das Stift wurde ausgewählt, weil es seit 2003 über ein leistungsstarkes Biomasse-Heizwerk verfügt, das als Musterbeispiel für die Versorgung des Zentralraumes einer Stadt mit umweltfreundlicher Wärme gelten kann. Neben Umweltminister Nikolaus Berlakovich und dem niederösterreichischen Landesrat Stephan Pernkopf kamen Fachleute des Internationalen Verbandes forstlicher Forschungsanstalten (IUFRO) und der COST (Cooperation in Science and Technology). Mit dem Waldgipfel begann auch eine mehrtägige Tagung zu diesem Thema.

Vorausblickendes Handeln und nachhaltiges Wirtschaften sind Grundprinzipien der Wirtschaftsbetriebe des Stiftes Klosterneuburg. Die Gewinnung von Energie aus Biomasse zur CO2-Reduktion zählt ebenso dazu wie die naturnahe und schonende Bewirtschaftung der Wälder und Ackerflächen oder die Aktivitäten des Stiftsweingutes Klosterneuburg, das 2009 als erstes Weingut Österreichs als klimaneutral zertifiziert wurde.

Wälder gehörten zur Grundausstattung des von Markgraf Leopold gegründeten Stiftes, als wirtschaftliche Basis, um seine religiösen, sozialen und kulturellen Aufgaben erfüllen zu können, erklärte Abtprimas Propst Bernhard Backovsky in seinen Begrüßungsworten. „Aufgaben und wirtschaftliche Basis wurden und werden der Zeit angepasst, blieben aber sonst unverändert.  Durch 900 Jahre kann dies aber nur funktionieren, wenn Nachhaltigkeit eine Grundregel des Handelns ist und diese Nachhaltigkeit immer gelebt wird.“

„Ethische, soziale und ökologische Kriterien stehen für uns gleichberechtigt neben wirtschaftlichen Zielen“ beschreibt Direktor Mag. Andreas Gahleitner die Arbeitsweise der Wirtschaftsbetriebe des Stiftes Klosterneuburg. Der Auftrag, Wertvolles für künftige Generationen zu bewahren, schließt den schonenden Umgang mit natürlichen Lebensgrundlagen mit ein. Sämtliche Nutzflächen werden daher nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit bewirtschaftet und ein Biomasse-Heizwerk versorgt das Stift mit Alternativenergie.

Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen

Mit der schonenden Bewirtschaftung von rund 8.000 Hektar Forstflächen und umfangreichen Aufforstungen erhält das Stift seine Wälder als Erholungsraum für Menschen und Rückzugsgebiet für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Durch die naturnahe Verjüngung der Althölzer wird die Artenvielfalt von Flora und Fauna erhöht und die Vitalität des Ökosystems gestärkt. Besonders sensible Flächen wurden zu Sonderschutzgebieten, in denen heimische Orchideen blühen und Smaragdeidechsen leben. Die Ernennung des Forstdirektors des Stiftes, Hubertus Fladl, zum „Waldbotschafter“ durch das Lebensministerium bedeutet eine verdiente Anerkennung dieser Aktivitäten.

Abtprimas Propst Bernhard Backovsky: „Wenn Sie heute die Sehenswürdigkeiten unseres Stiftes besichtigen, wird Ihnen die vielfältige Verwendung von Holz auffallen: Ob Möbel oder Chorgestühl, Fußböden oder Skulpturen, Weinfässer oder Weinpressen. Dazu kommen noch die nicht sichtbaren Teile – wie etwa der riesige Dachstuhl: Ganze Wälder wurden dafür verwendet. Und trotzdem finden Sie, wenn Sie in die Umgebung blicken, überall Wald: Wald im Augebiet der Donau und die Wälder des Wienerwaldes.“

Biomasse-Heizwerk aus Verantwortung für die Umwelt

Die 2001-2003 errichtete unterirdische Biomasse-Fernwärmeanlage reduzierte den CO2-Ausstoß im Vergleich zu den zuvor eingesetzten Heizsystemen um rund 3.200 Tonnen pro Jahr. Da die dafür benötigten Hackschnitzel aus den stiftseigenen Wäldern der Umgebung kommen, fallen überdies keine langen Transportwege an. Mit der Anlage werden das Stift und seine Nebengebäude sowie kommunale Einrichtungen in Kosterneuburg wie das Krankenhaus oder das Rathaus umweltfreundlich beheizt.

Der international bekannte Architekt und Träger des österreichischen Staatspreises, Heinz Tesar plante die unterirdische Anlage, die durch die unmittelbare Nähe zum Stift kurze Leitungen ermöglichte ohne die Ansicht des Stiftes zu beeinträchtigen. Der mit modernsten Filtern ausgestattete Rauchfang weist einen 70 Meter langen waagrechten Abschnitt auf, um ihn unauffällig in einem Altgebäude unterbringen zu können.

Die Anlage, die 2003 den Probebetrieb aufnahm, ersetzte eine Reihe von veralteten Heizanlagen und Kachelöfen im Stift und in den wichtigsten Gebäuden des Zentralraumes von Klosterneuburg: Neben dem Stift und seinen Nebengebäuden werden das Freizeitzentrum Happyland, das Spital, das Rathaus und die Babenbergerhalle sowie die Gebäude am Rathausplatz mit Wärme versorgt. Für Lebensminister Berlakovich, dessen Ziel es ist, Österreich bis 2050 energie-autark zu machen, ein Musterbeispiel.

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

0676 / 44 79 041

verlag@stift-klosterneuburg.at

Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiger kulturtouristischer Faktor, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste Weingut Österreichs mit über 100 Hektar Fläche. Informationen: www.stift-klosterneuburg.at

 

Umweltminister Nikolaus Berlakovich, Abtprimas Bernhard Backovsky, Landesrat Stephan Pernkopf 

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Wed, 09 Nov 2011 10:01:32 +0100
<![CDATA[Benefizkonzert im Stift Klosterneuburg am 20.11.2011: Die Strottern für Straßenkinder]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/128,benefizkonzert-im-stift-klosterneuburg-am-20-11-2011-die.html Presseinformation mit der Bitte um Ankündigung

Stift Klosterneuburg

2011-10-27

Benefizkonzert im Stift Klosterneuburg am 20.11.2011: Die Strottern für Straßenkinder

Sie gewannen den Amadeus Award 2009, ihre CDs und Lieder rangieren auf Spitzenplätzen. Doch nun singen sie ihre modernen Wienerlieder in der Stiftskirche Klosterneuburg, um Straßenkindern in Rumänien und Moldawien zu helfen.

Das Gesangsduo „Die Strottern“ ist seit Jahren ein Fixstern der Musikszene: Klemens Lendl (Gesang und Geige) und David Müller (Gitarre und Gesang) stürmen mit ihren jazzigen Wienerliedern immer wieder die Charts. Ihre Konzerte im Wiener Spittelberg-Theater oder im Radiokulturhaus sind genauso gut besucht, wie im Münchener Theater im Fraunhofer, auf Festivals in Berlin und Zürich oder in Kleinkunstbühnen von Eisenstadt bis Bregenz. Und wenn es ihnen dann gelingt, das bekannt Wien-kritische Kärntner Publikum so zu begeistern, dass die Kronenzeitung ihre geradezu hymnische Beschreibung mit dem Wort „Grandios!“ beendet, kann man sich ungefähr vorstellen, wie gut die beiden Musiker sind.

Das Stift Klosterneuburg freut sich, „Die Strottern“ heuer für sein jährliches Benefizkonzert, das am Sonntag, 20. November 2011 um 19.00 Uhr in der Stiftskirche stattfinden wird, gewonnen zu haben. Der gesamte Erlös kommt der Sozialaktion „Ein Zuhause für Straßenkinder“ zugute, einer Aktion, mit der das Stift seit dem Jahr 2000 Projekte der Aktion Concordia in Rumänien und Moldawien unterstützt. Das Stift startete damals mit € 185.000,– für die Errichtung eines Hauses in einem Kinderdorf bei Ploiesti. Heuer finanziert das Stift mit rund € 280.000,– das Leben von rund 100 Kindern in Ploiesti und im moldawischen Pirita sowie eine Suppenküche, die täglich mehr als 120 Menschen im Süden Moldawiens versorgt: Meist Alte, die mit ihren Pensionen von € 20,– bis € 30,– sonst buchstäblich verhungern würden…

Margit Fischer hat den Ehrenschutz über das Benefizkonzert übernommen und ihr Kommen zugesagt, Abtprimas Propst Bernhard Backovsky wird begrüßen und einige der ehemaligen Straßenkinder haben eine kleine Überraschung vorbereitet.

Karten gibt es zu € 25,– (inklusive einem Gutschein für ein Stiftsticket) im Museumsshop, unter der Tel.Nr. 02243 – 411 212 oder unter tours@stift-klosterneuburg.at.

Restkarten auch bei der Abendkassa in der Stiftskirche.

Benefizkonzert: Die Strottern –  Wienerlieder für Straßenkinder. 20. November 2011, 19.00 Uhr, Stiftskirche Klosterneuburg.

Diesen Text sowie Fotos finden Sie unter www.prplus.at oder www.stift-klosterneuburg.at/presse

Weitere Fotos finden Sie in Druckqualität unter

http://www.mfranken.com/strots/#/category/presse  

Allgemeines zum Stift Klosterneuburg
1114 wurde das Stift Klosterneuburg von Leopold III. dem Heiligen gegründet und gehört seit fast 900 Jahren zu den bedeutendsten sakralen und kulturellen Zentren Österreichs. Die Verbindung zwischen gelebtem Glauben, den einzigartigen Kunstschätzen und den edlen Weinen aus eigener Produktion verleiht dem über der Donau gelegenen Stift seinen unverwechselbaren Reiz und macht es zu einem der lohnendsten Ziele vor den Toren Wiens. Mehr Information unter www.stift-klosterneuburg.at.

Allgemeine Information:
Stift Klosterneuburg, Stiftsplatz 1, 3400 Klosterneuburg (Niederösterreich)
Tel: +43 (2243) 411-212
Email: tours@stift-klosterneuburg.at, www.stift-klosterneuburg.at

Anreise:
ab Heiligenstadt: Buslinien 238 und 239 bis Klosterneuburg-Stift, von dort kurzer Fußweg (ca. 5 Minuten) oder S-40 (S-Bahn) bis Klosterneuburg-Kierling, von dort kurzer Fußweg (ca. 15 Minuten)
[Auto: B 14, Parkgarage und Parkplätze (P1, P2 und P3) im Stiftsbereich.]

Presse-Rückfragen:

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

Mobil: +43 (676) 44 79 041

Email: verlag@stift-klosterneuburg.at 

oder

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Tel.: +43 (0)1/9141744-0, Fax DW 22

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Thu, 27 Oct 2011 14:38:00 +0200
<![CDATA[Einschränkungen im Zusammenhang mit den Dreharbeiten „Vermessung der Welt“]]> http://www.stift-klosterneuburg.at/presse/pressemitteilungen/127,einschraenkungen-im-zusammenhang-mit-den-dreharbeiten.html Stift Klosterneuburg, Oktober 2011

Stift Klosterneuburg:

Dreharbeiten „Vermessung der Welt“

Der Roman-Bestseller „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann wird derzeit verfilmt. Vom 4. – 9. November wird ein Teil dieser internationalen Produktion im Stift Klosterneuburg gedreht. Wir ersuchen um Verständnis, dass es in diesem Zeitraum für unsere Besucher zu Einschränkungen der Besichtigungsmöglichkeiten kommen wird. 

Die Imperiale Tour durch Marmorsaal und Kaiserzimmer wird wegen der Dreharbeiten und einer Großveranstaltung am 4., 5., 7. und 8. November nicht möglich sein.

Wegen des Internationalen Waldgipfels am 7. November 2011 ist außerdem die Busgarage vom 2. November bis 8. November gesperrt! Die Busfahrer werden daher gebeten, ihre Fahrgäste vor der Einfahrt zur Busgarage oder auf dem Rathausplatz aussteigen zu lassen und während der Besichtigung der Gruppe den Ersatzparkplatz beim Strandbad Klosterneuburg  zu benützen.

Die Sakrale Tour mit Kirche und Verduner Altar und die Besichtigung der erst im Mai eröffneten Schatzkammer mit dem Erzherzogshut sind ungehindert möglich.

Dr. Peter Schubert

Stift Klosterneuburg – Pressesprecher

0676 / 44 79 041

verlag@stift-klosterneuburg.at

Das Stift Klosterneuburg wurde 1114 gegründet und 1133 den Augustiner Chorherren übergeben, um ein religiöses, soziales und kulturelles Zentrum zu bilden. Das Stift ist heute ein wichtiger kulturtouristischer Faktor, eine religiöse und soziale Institution und ein bedeutender Wirtschaftsbetrieb. Es besitzt unter anderem das älteste Weingut Österreichs mit über 100 Hektar Fläche. Informationen: www.stift-klosterneuburg.at

 

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Thu, 27 Oct 2011 09:46:10 +0200